Shows & Auftritte

Las Vegas Show mit der 12 Mann Band

In den Jahren 1969/70 begannen dann jene Konzertserien, unter anderem im damaligen "International Hotel" in Las Vegas (dem späteren "Las Vegas-Hilton"), die den King populärer machten denn je. Seine Shows waren in ganz Amerika ausverkauft, die Film- und Plattenmittschnitte verkauften sich millionenfach. Bis zu seinem Tod im Jahr 1977 brachte Elvis jedes Jahr eine neue Show, die besten Serien fanden wohl im Zeitraum 1970/72 statt.

Rusty Live in Las Vegas - Probehören
  Zarathustra/C.C. Rider
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  All Shook Up
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  I´ve Lost You
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  Walk A Mile In My Shoes
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  In The Ghetto
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  Suspicious Minds
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  I Just Can´t Help Believin´
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  Don´t Cry Daddy
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  Welcome To My World
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  Heartbreak Hotel
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  Hound Dog
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  It´s Now Or Never
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  Johnny B. Goode
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  Can´t Help Falling in Love / 
  Closing Vamp
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zu den Videos

Und genau an jene gigantischen Erfolge von damals knüpft "The King Lives" von Rusty und seiner Band an. Im Bemühen, eine in sämtlichen Bereichen authentische Show zu bieten, werden in der Rhythmus-gruppe, um den Original-Sound zu produzieren, neben den original Live-Arrangements, nur jene Instrumentenmodelle verwendet, die auch bei der Elvis-Band zum Einsatz gekommen sind.

Es sind dies:

  • Stagemanager & Tenor - Slide 
  • Lead Guitar - John Cudmore
  • Rhythm Guitar - Gerry G. 
  • Bass - Alistar Hill
  • Piano - Henry the Pink Shark
  • Keyboards - Lazlo
  • Drums - Peter Burell
  • Choir - Kathy Lynn, Angie LeBeque, Priscilla Brasko
  • 1st Trumpet - Andrew Majors
  • 2nd Trumpet - Andy Tullamore
  • Saxophone - Mandy Man
  • Slide Trompone - Bob Heatman
Musiker

Die Band besteht also aus zwölf MusikerInnen

(2 Damen und 10 Herren). Mit der erwähnten Besetzung sind Rusty und seine Band in der Lage, sämtliche damals in den Shows so heiß geliebten Songs zu präsentieren. Stellvertretend für die vielen anderen seien einige wenige erwähnt:

  • C. C. Rider
  • Johnny B. Goode
  • Teddy Bear
  • All Shook Up
  • Don´t Be Cruel
  • Love Me Tender
  • Jailhouse Rock
  • Suspicious Minds
  • Proud Mary
  • In The Ghetto
  • Help Me
  • Heartbreak Hotel
  • It´s Now Or Never
  • My Way
  • Hound Dog
  • Polk Salad Annie
  • Can´t Help Falling In Love
  • You Don´t Have To Say You Love Me
    usw. ...

Gedämpftes Licht. Schwach erfasst ein Spot Mikrofon und Gitarre auf der Vorbühne. Vorerst ganz leise, ganz weit weg, dann rasch näher kommend und immer präsenter werdend, ertönen, gleich einem herannahenden Gewittersturm, die ersten Takte von Richard Strauss "Also sprach Zarathustra", jenem genialen Werk, dessen Gänsehaut erzeugendes Hauptthema jedes Elvis-Konzert so markant einleitet. Just am unausweichlichen, gnadenlos vorangetriebenen Höhepunkt löst ein strahlender Akkord die düstere, ja fast bedrohliche Stimmung ab, um letztendlich, den orchestralen Teil jäh beendend, in ein fulminantes Schlagzeug-Solo zu kippen.

Im gleichen Moment gehen gleißende Scheinwerfer an, die Band fetzt los, bis endlich er, die Begeisterungsstürme des Auditoriums huldigend, in bester Elvis-Manier die Bühne erklimmt, den Mikroständer zu sich reißt, in Pose geht und die ersten Töne singt: "I said see, C. C. Rider, said see, what you have done". Und genau jetzt spürt man: Er ist es wahrlich! Stimme, Kleidung, Gesicht, Haare, Bewegungen, Musik, Sound, einfach alles " The King Is Back. The King Lives " "Rusty".

Nach dem fulminanten Beginn geht es Schlag auf Schlag: 17 Musiktitel im ersten Teil der Show, 17 Songs im 2. Teil, einer bekannter und eindrucksvoller als der andere, rekrutiert aus allen Schaffensperioden von Elvis. Sie erfahren Geschichten um den King, historische Tatsachen und Anekdoten aus Rusty´s umfangreichem Wissen um Elvis, denn er gleicht, was sein geliebtes Vorbild betrifft, einem wandelnden Lexikon. Dramaturgie, Lichtregie, Bühnenbild, Kostüme und Musikarrangements bilden eine Einheit und tragen das ihre zum Gelingen der Show bei.

Der krönende Abschluß bildet schließlich "My Way", jener so oft, aber auch immer wieder gern gehörte Song, dessen Text und dessen besondere Interpretation so tief unter die Haut gehen, gefolgt von drei Zugaben, die letztendlich, den original Elvis-Shows aus den 70ern folgend, mit "Can´t Help Falling In Love/Closing Vamp " nach
ca. 180 Minuten eine wahrhaft außergewöhnliche Show beenden.

"Rusty - The King Lives"